Vollständige Bezeichnungen der kandidierenden Parteien und Listen
In dieser Übersicht werden nur die Abkürzungen von Wahlvorschlägen erläutert, die bei mindestens zwei Landtags- Bundestags- oder Europawahlen antraten. Die vollständigen Namen aller anderen Wahlvorschläge finden sich in den Erläuterungen zu den einzelnen Tabellen. Regional abweichende Bezeichnungen werden ebenfalls dort dokumentiert.
6.P: Die 6. Partei Jugend und Frauenliste
50Plus: 50 Plus - Bürger- und Wählerinitiative für Brandenburg (50 Plus)
AB 2000: Partei der Alternativen Bürgerbewegung 2000 Deutschland
ADF: Aktion Demokratischer Fortschritt
ADM: Allianz der Mitte
AGFG: Allianz für Gesundheit, Frieden und soziale Gerechtigkeit
APD: Autofahrer- und Bürgerinteressen Partei Deutschlands
APPD: Anarchistische Pogo-Partei Deutschlands
ASD: Alle Sozialversicherten und Rentner Deutschlands (Rentnerpartei), Kandidatur bei den Landtagswahlen in Bremen 1983 ( als "Arbeits-Solidargemeinschaft der Rentner, Angestellten und Arbeiter - Rentnerpartei Deutschlands") und 1987 und bei der Bundestagswahl 1987
ASP: Automobile-Steuerzahler-Partei
Aufbruch: Aufbruch für Bürgerrechte, Freiheit und Gesundheit (Aufbruch)
AUD: Aktionsgemeinschaft Unanbhängiger Deutscher
AUF: Partei für Arbeit, Umwelt und Familie (Zusatzbezeichnung: Christen für Deutschland)
AUK: Aktion Unabhängige Kandiaten
AVP: Aktion Vierte Partei
B.90/Grüne: Bündnis 90/Die Grünen; vor dem 15.5.1993 Die Grünen, soweit in den Erläuterungen zur jeweiligen Tabelle nicht anders angegeben
BB: Bürgerbund Berlin
BdD: Bund der Deutschen
BdH: Block der Heimatvertriebenen
BDV: Bremer Demokratische Volkspartei; bei der Bundestagswahl 1949 als "Bremer Demokratische Volkspartei Landesverband Bremen der FDP Deutschlands"; zum 11.11.1951 umbenannt in >FDP
BergP: die Bergpartei; am 1.4.2011 fusioniert mit der ÜberPartei Deutschlands zu "Bergpartei, die ÜberPartei"
Bewusstsein: Neues Bewusstsein: die ganzheitlich-esoterische Partei Deutschlands
BfB: Bund freier Bürger - Offensive für Deutschland, Die Freiheitlichen
BGD: Bund für Gesamtdeutschland
BHE: Block der Heimatvertriebenen und Entrechteten, s. auch GB/BHE
BHKP: Bayerische Heimat- und Königspartei
BIG: Bündnis für Innovation & Gerechtigkeit
BIW: Bürger in Wut
BP: Bayern-Partei
BRB: Bayerischer Rechtsblock (gemeinsame Liste von DG und Deutschem
Bauern- und Mittelstandsbund bei der Landtagswahl in Bayern 1954)
BSA: Bund Sozialistischer Arbeiter, Deutsche Sektion der Vierten Internationale
BSP: Bayerische Staatspartei; bei der Bayerischen Landtagswahl 1970 Kandidatur unter der Bezeichnung "Europäische Volkspartei Bayern (Bayerische Staatspartei - Europapartei)"
BSPE: s. BSP
BüBl: Bürger-Block e.V.
Bündnis 90: gemeinsame Liste der ostdeutschen
Bürgerrechtsgruppen "Neues Forum", "Initiative für
Frieden und Menschenrechte" und "Demokratie Jetzt" bei der
Volkskammerwahl 1990 und dieser Gruppen, des "Unabhängigen
Frauenverbandes" und der "Vereinigten Linken" für die
Bundestagswahl 1990 unter der Bezeichnung "Bündnis
90/Grüne - BürgerInnenbewegung" und für
einige weitere Wahlen zwischen 1990 und 1993; 1993 vereinigt mit Die
Grünen zu Bündnis 90/Die Grünen
BüPa: Bürgerpartei
BüSo: Bürgerrechtsbewegung Solidarität;
Kandidatur unter der Kurzbezeichnung "BüSo" seit 18.6.1995
BWK: Bund Westdeutscher Kommunisten
C2000: Chance 2000
CBV: Christliche Bayerische Volkspartei (Bayerische Patriotenbewegung)
CDU: Christlich-Demokratische Union Deutschlands
CM: Christliche Mitte - Für ein Deutschland nach Gottes Geboten
CSU: Christlich-Soziale Union in Bayern e.V.
CoVP: Christliche Volkspartei
CVP: Christliche Volkspartei des Saarlandes
DB: Deutscher Block
DBU: Deutsche Biertrinkerunion
DDD: Die Deutschen Demokraten; bei den Wahlen ab 2.12.1990: Bund der Deutschen Demokraten
DDU: Deutsche Demokratische Union (ab 5.3.1961 Landesverband Saarland der >DFU)
De: Deutschland Ab jetzt - Bündnis für Deutschland; bis 2007 Kandidatur unter dem Namen "Ab jetzt ... Bündnis für Deutschland Liste: Gegen Zuwanderung ins "Soziale Netz"; ab 2007 Kandidatur unter der Bezeichnung: Ab jetzt... Bündnis für Deutschland Partei für Demokratie durch Volksabstimmung
DeDeP: Deutsche Demokratische Partei; 2004 gegründet, 2009 Fusion mit "Gerechte Mitte Deutschland" und "Strategiepartei" unter dem Namen der DeDeP, 2010 Beitritt der "Deutschen Zukunftspartei"
DeLi: Demokratische Linke
DeutVP: Deutsche Volkspartei (Kandidatur bei den Bundestagswahlen 1969 in Nordrhein-Westfalen)
DFP: Deutsche Forumpartei
DFU: Deutsche Friedensunion
DFWG: Deutsche Friedens-Wahlgemeinschaft
DG: Deutsche Gemeinschaft
DHP: Deutsche Heimat Partei; ab 26.6.1998 Deutsche Heimat Partei... die National-Liberalen
Die Linke.: Die Linke. (>PDS)
DKP: Deutsche Kommunistische Partei
DKP/KPD: Bündnis DKP/KPD
DMP: Die MittelstandsPartei - Die bürgerliche Mitte
DNS: Dachverband der Nationalen Sammlung
DP: Deutsche Partei, im März 1946 als "Niedersächsische Landespartei" (NLP) gegründet, Namensänderung in "Deutsche Partei" am 4.7.1947; infolge der nur auf Bundesebene und in einigen Bundesländern erfolgreich vollzogenen Fusion mit dem >GB/BHE am 15.4.1961 zur >GDP Kandidatur in den 1960er Jahren teils als (Teil der) GDP, teils als DP
DP [a]: Deutsche Partei, 1993 neu gegründet, 2003-2007 unbenannt in "Deutsche Partei - die Freiheitlichen"
DPart: Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)
DPD: Demokratische Partei Deutschlands
DPS: Demokratische Partei Saar
DReP: Deutsche Rechtspartei; auch Bezeichnung der Landesliste der >DReP/DtKonsP bei der Bundestagswahl 1949 in Niedersachsen
DRP: Deutsche Reichspartei
DSP: Deutsche Soziale Partei
DSeP: Deutsche Seniorenpartei, die Generationenverbindende
DSU: Deutsche Soziale Union
DtKonsP: Deutsche Konservative Partei; auch Bezeichnung der Landeslisten der >DReP/DtKonsP bei der Bundestagswahl 1949 in Hamburg und Schleswig-Holstein
DtKonsP/DReP: Deutsche Konservative Partei-Deutsche Rechts-Partei
DtLV: Deutsches Landvolk
DtVP: Deutsche Volkspartei (Kandidatur bei den Landtagswahlen 1958 in Hessen und 1959 in Niedersachsen)
DUAL: Die Unregierbaren - Autonome Liste
DVU: Deutsche Volksunion
EAP: Europäische Arbeiterpartei
EFP: Europäische Föderalistische Partei
EP: Europa Partei
EVD: Evangelischer Volksdienst
EZB Edert: Eduard Edert (parteilos, unterstützt von CDU, FDP und DP), der sich im Bundestag der CDU/CSU-Fraktion anschloss
EZB Freudenberg: Richard Freudenberg (parteilos, unterstützt von der FDP), der sich im Bundestag der FDP-Fraktion anschloss
EZB GE: Einzelbewerber bei der Bundestagswahl 2009, deren Kennwort auf den Wahlzetteln die Forderung nach der Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens beinhaltete
EZB KaWa: Einzelbewerber bei der Bundestagswahl 2009, deren Kennwort auf den Wahlzetteln "Kann Was" lautete
EZB VE: Einzelbewerber, deren Kennwort auf den Wahlzetteln die Forderung nach der vermehrten Einführung von Volksentscheiden beinhaltete
EZB WWP: Willi-Weise-Projekt; Kandidaten, deren Kennwort auf den Wahlzetteln bei der Bundestagswahl 2009 die Zugehörigkeit zu der Gruppe "Willi-Weise-Projekt" enthielt; es wurden nur diejenigen Kandidaten erfasst, zu denen durch dieses Kennwort die Zugehörigkeit zur dieser Wählergruppe deutlich wurde, weil für den Wähler nur so diese Zugehörigkeit erkennbar war. Daher wurden die EZB KaWa nicht zu den EZB WWP gerechnet
Familie: Deutsche Familienpartei e.V.; Juni 1998 umbenannt in "Familien-Partei Deutschlands"
FAP: Freiheitliche Arbeiterpartei; 1991 durch Beschluss des Bundesinnenministers verboten
FBI/FW: Freie Bürger-Initiative/Freie Wähler (Kandidatur in Nordrhein-Westfalen, nicht identisch mit den dort teils ebenfalls kandidierenden FW)
FBU: Freie Bürger Union
FDP/DPS: Freie Demokratische Partei/Demokratische Partei Saar (Landesverband Saarland der FDP)
FDP/DVP: Freie Demokratische Partei/Demokratische Volkspartei (Landesverband Baden-Württemberg der FDP)
FDP: Freie Demokratische Partei; bei den Landtagswahlen in Sachsen 1990-1999: Freie Demokratische Partei - Die Liberalen (Landesverband Sachsen der FDP)
FDV: Freie Deutsche Volkspartei
Forum: Neues Forum
FPDe: Freiheitliche Partei Deutschlands
Franken: Landeswählergruppe der Franken (Freie Franken)
Frauen: Frauenpartei, die zuletzt am 2.12.1990 bei der Bundestagswahl kandidierte; ab 11.6.1995 die an diesem Tag gegründete "Feministische Partei - Die Frauen", mit der die Frauenpartei Anfang 1998 fusionierte
Frieden: Die Friedensliste
FrUn: Freie Union
FrVP: Freiheitliche Volkspartei
FSU: 1950-1958 Frei-Soziale Union; 1958-1968 Freisoziale Union; 1968-1982 Freisoziale Union - Demokratische Mitte (FSU); 1982-2001 Freisoziale Union - Demokratische Mitte (FSU); ab 1.10.2001 Humanwirtschaftspartei (Humanwirtschaft)
FU: Föderalistische Union
FVP: Freie Volkspartei
FW: Freie Wähler; bei den Landtagswahlen in Bayern ab 1998 Freie Wähler Bayern e.V.; seit 24.1.2009 als Bundesvereinigung Partei mit Landesverbänden unter den Bezeichnungen "Freie Wähler [Bundesland]"
FWD: Freie Wähler Deutschland; hervorgegangen aus dem Landesverband Brandenburg der >FW, der im April 2009 aus dem Bundesverband "Freie Wähler Deutschland e.V." ausgeschlossen wurde, teils konkurrierende Kandidatur mit den Landesverbänden der >FW
FWGR: Freie Wählergemeinschaft Rheinland-Pfalz e.V.; ab 2001 Landesverband Freier Wählergruppen Rheinland-Pfalz e.V.
FWH: Freie Wähler Hessen
FWGS: Freie Wähler Saarland
GAL: Bündnis 90/Die Grünen - Grün-Alternative Liste (Landesverband Hamburg von Bündnis 90/Die Grünen)
GBD: Gerechtigkeitspartei Bundesrepublik Deutschland
GB/BHE: Gesamtdeutscher Block/Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten; in den Bundesländern variierende Bezeichnungen, die in den Erläuterungen zu den jeweiligen Tabellen gesondert dargestellt werden; infolge der nur auf Bundesebene und in einigen Bundesländern erfolgreich vollzogenen Fusion mit der >DP am 15.4.1961 zur >GDP Kandidatur in den 1960er Jahren teils als (Teil der) GDP, teils als GB/BHE (mit regionalen Namens-Variationen)
GDP: Gesamtdeutsche Partei
GIM: Gruppe Internationaler Marxisten
GLU: Grüne Liste Umweltschutz
GPD: Gesamtdeutsche Partei
Graue: Die Grauen - Graue Panther (Die Grauen)
GVP: Gesamtdeutsche Volkspartei
HuPa: Humanistische Partei
HumanWP: Humanwirtschaftspartei (>FSU)
IWP: Internationale Weltfriedenspartei
KB: Kommunistischer Bund
KBW: Kommunistischer Bund Westdeutschlands
KPD: Kommunistische Partei Deutschlands, verboten durch Urteil des Bundesverfassungsgerichts am 17.8.1956
KPD [a]: Kommunistische Partei Deutschlands, gegründet am 31.1.1990
KPD [Maoisten]: 28.2.1970 - Juni 1971 Kommunistische Partei Deutschlands/Aufbauorganisation; ab Juli 1971 Kommunistische Partei Deutschlands, aufgelöst am 14.5.1980
KPD-ML: Kommunistische Partei Deutschlands/Marxisten-Leninisten, gegründet am 31.12.1968, nach Auflösung der >KPD [Maoisten] umbenannt in "Kommunistische Partei Deutschlands", aufgelöst am 15.9.1988
KPD/RZ: Kreuzberger Patriotische Demokraten/Realistisches Zentrum
KPS: Kommunistische Partei, Landesverband Saar; aufgelöst durch das Innenministerium des Saarlandes am 9.4.1957
LD: Liberale Demokraten; ab 1991 Liberale Demokraten - die Sozialliberalen
LDP: Liberal-Demokratische Partei
LDPD: Liberal-Demokratische Partei Deutschlands
Liga: Christliche Liga - Die Partei für das Leben
MüBü: Mündige Bürger - Wählergemeinschaft mündiger Bürger; ab 17.6.1989 Die Mündigen Bürger
MUT: Partei Mensch Umwelt Tierschutz; 2006: Mensch Umwelt Tierschutz - Die Tierschutzpartei
NG: Naturgesetz Partei - Aufbruch zu neuem Bewusstsein
NiWä: Partei der Nichtwähler
NLP: Niedersächsische Landespartei
NotGem: s. WG NotGem
NPD: Nationaldemokratische Partei Deutschlands
ÖDP: Ökologisch-Demokratische Partei; bei der Landtagswahl in Bayern 2008: Ökologisch-Demokratische Partei/Bündnis für Familien
Offensive D: s. Schill
ÖkoLi: Ökologische Linke , ab 2010 Kandidatur unter der Kurzbezeichnung ÖkoLinX
ÖkoLinX: s. ÖkoLi
Öko-Union: Deutsche Solidarität - Union für Umwelt- und Lebensschutz
PASS: Partei der Arbeitslosen und Sozial Schwachen
Patrioten: Patrioten für Deutschland; Name am 22.11.1992 geändert in >BüSo
PBC: Partei Bibeltreuer Christen
PDD: Partei Deutscher Demokraten
PdgD: Partei der guten Deutschen
PDS: Partei des Demokratischen Sozialismus; 1990: wenn nicht anders angegeben PDS/Linke Liste; 17.7.2005-16.6.2007 "Die Linkspartei.", Kandidaturen Juli 2005-März 2007 als "Die Linkspartei.PDS - Die Linke" bei der Bundestagswahl (mit variierenden Bezeichnungen der Landeslisten) und einigen Landtagswahlen (> Die Linke.)
PEAD: Für das Europa der Arbeitnehmer/innen und der Demokratie (Europwahl 1989); Plattform Europa der ArbeitnehmerInnen und der Demokratie (Europawahl 1994)
PFrB: Partei Freies Berlin
Piraten: Piratenpartei Deutschland
POP: Pogo-Partei - Die Pogo-Anarchisten
PRG: Partei für RentenGerechtigkeit und Familie
Pro DM: 1998-2001 Initiative Pro D-Mark - Die neue liberale Partei; zum 12.11.2000 umbenannt in "Pro Deutsche Mitte - Initiative Pro D-Mark; bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg 2004 Kandidatur unter dem Kennwort "Pro DM/Schill" unter der Bezeichnung "Pro Deutsche Mitte"
Pro NRW: Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen
PSG: Partei für Soziale Gleichheit, Sektion der Vierten Internationale
Regenbogen: Regenbogen - Für eine neue Linke
Rentner: Rentner-Partei-Deutschland
RentnerP: Rentner-Partei, ab April 2002 fusioniert mit der >PRG;
REP: Die Republikaner
RPD: Republikanische Partei Deutschlands
RRP: Rentnerinnen und Rentner Partei
RSB: Revolutionärer Sozialistischer Bund
RSF: Radikal-Soziale Freiheitspartei
RWVP: Rheinisch-Westfälische Volkspartei
SAG: Soziale Alternative für Gerechtigkeit
SAV: Sozialistische Alternative
Schill: 13.7.2000 gegründet als "Partei Rechtsstaatlicher Offensive"; 26.11.2000 Umbenennung in "Schill-Partei"; 6.3.2004 Umbennung in "Offensive D"; Selbstauflösung am 27.11.2007
SED: Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
SEW: Sozialistische Einheitspartei West-Berlins
Solidarität: Bürgerrechtsbewegung Solidarität
SpAD: Spartakist - Arbeiterpartei Deutschlands Sektion der Internationalen Kommunistischen Liga (Vierte Internationale)
SPD: Sozialdemokratische Partei Deutschlands
SPS: Sozialdemokratische Partei Saar
SRP: Sozialistische Reichspartei; 1952 durch Urteil des Bundesverfassungsgerichts verboten
SSW: Südschleswigscher Wählerverband
Statt-Partei: Statt-Partei - Die Unabhängigen
SVP/CVP: Saarländische Volkspartei/Christliche Volkspartei
Tierschutz: s. MUT
UAP: Unabhängige Arbeiterpartei - Deutsche Sozialisten
UD69: Unabhängige Demokraten 69
UDM: Deutscher Mittelstand (Union Deutscher Mittelstandsparteien)
UKand: Unabhängige Kandidaten …für Direkte Demokratie + bürgernahe Lösungen
USD: Unabhängige Soziale Demokraten
USPD: Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands
UWSH: Unabhängige Wählergemeinschaft Schleswig-Holstein
V: Volksfront gegen Reaktion, Faschismus und Krieg
VAA: Vereinigung der Arbeitskreise für Arbeitnehmerpolitik und Demokratie
Violette: Alternative spirituelle Politik im neuen Zeitalter - Die Violetten; ab 2008 unter der Bezeichnung: Die Violetten - Für spirituelle Politik
Volksabstimmung: s. De
VL: Vereinigte Linke
VU: Vaterländische Union
VWPE: Vereinigung wirtschaftlich und politisch Entrechteter
WASG: Wahlalternative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit
WAV: Wirtschaftliche Aufbauvereinigung
WBK: Wählerinitiative Bürger und Kleingärtner
WdF: Wählergemeinschaft der Fliegergeschädigten, Vertriebenen und Währungsgeschädigten
Weiße: Die Weissen - Demokratische Alternative
WG Frieden: Wählergruppe Frieden
WG NotGem: Wählergemeinschaft Notgemeinschaft
WKHE: Wahlblock der Kriegsgeschädigten - Heimatvertriebenen - Entrechteten
Z: Deutsche Zentrumspartei
Vollständige Namen politischer Gruppen in der DDR
AJL: Alternative JugendlisteBedeutung weiterer Abkürzungen bei den Angaben zur Verteilung der gültigen Stimmen
Bürger: Im
Tabellenfach "Bürger" wurden die Listen und Parteien
zusammengefasst, die programmatisch in der Mitte des politischen
Spektrums verankert sind und die nicht kontinuierlich bei Wahlen
kandidierten oder die trotz häufiger Wahlteilnahme keine
Mandate in den betrachteten Parlamenten. Vorwiegend handelt es sich
dabei um Freie Wählervereinigungen. Die
Ergebnisse der einzelnen Listen und Parteien bei den jeweiligen Wahlen
sind in den Anmerkungen zu den Tabellen enthalten.
DL: Im Tabellenfache "Diverse Linke" wurden die Listen und Parteien
zusammengefasst, die programmatisch im linksliberalen, und
linksgerichteten Teil des politischen Spektrums verankert sind und die
nicht kontinuierlich bei Wahlen kandidierten oder die trotz
häufiger Wahlteilnahme keine Mandate in den betrachteten
Parlamenten erzielten. Mit der Aufnahme in dieses Tabellenfach wurde
keine Bewertung hinsichtlich einer eventuellen Verfassungsfeindlichkeit
dieser Listen und Parteien getroffen oder beabsichtigt. Die Ergebnisse
der einzelnen Listen und Parteien bei den jeweiligen Wahlen sind in den
Anmerkungen zu den Tabellen enthalten.
DR: Im Tabellenfach "Diverse Rechte" wurden die Listen und Parteien
zusammengefasst, die programmatisch im
bürgerlich-konservativen und rechtsgerichteten Teil des
politischen Spektrums verankert sind und die nicht kontinuierlich bei
Wahlen kandidierten oder die trotz häufiger Wahlteilnahme
keine Mandate in den betrachteten Parlamenten erzielten. Mit der
Aufnahme in dieses Tabellenfach wurde keine Bewertung hinsichtlich
einer eventuellen Verfassungsfeindlichkeit dieser Listen und Parteien
getroffen oder beabsichtigt. Die Ergebnisse der einzelnen Listen und
Parteien bei den jeweiligen Wahlen sind in den Anmerkungen zu den
Tabellen enthalten.
EZB: Einzelbewerber
FL: Fraktionslos
Kand.: Kandidatur von [Name]
PL: Parteilos
S.: Seite
Sonstige: Im Tabellenfach "Sonstige" wurden die Listen und Parteien
zusammengefasst, die programmatisch nicht zugeordnet werden konnten und
die nicht kontinuierlich bei Wahlen kandidierten oder die trotz
häufiger Wahlteilnahme keine Mandate in den betrachteten
Parlamenten erzielten. Die Ergebnisse der einzelnen Listen und Parteien
bei den jeweiligen Wahlen sind in den Anmerkungen zu den Tabellen
enthalten.
Unbest.: Unbestimmt
WGR: Wählergruppe
Zersp.: Zersplittert
Bedeutung der
Abkürzungen bei den Angaben zur Wahlteilnahme
Berechtigt: Gesamtzahl
aller bei der Wahl aktiv Wahlberechtigten
Berechtigt %: Anteil der aktiv Wahlberechtigten an der
Bevölkerung in Prozent
Wähler %: Anteil der Abgegebenen Stimmen an der
Bevölkerung in Prozent
Abgegeben: Gesamtzahl aller bei der Wahl abgegebenen gültigen
und ungültigen Stimmen aller aktiv Wahlberechtigten
WBT: Wahlbeteiligung (Anteil aller Abgegebenen Stimmen an den aktiv
Wahlberechtigten in Prozent)
Gültig: Gesamtzahl aller gültig abgegebenen Stimmen
Ungültig: Gesamtzahl aller ungültigen abgegebenen
Stimmen
Ungültig %: Anteil der Ungültigen Stimmen an den
Abgegebenen Stimmen in Prozent
Bevölkerung/Stichtag Bevölkerung:
Bevölkerungszahl im betrachteten Gebiet zum Zeitpunkt des
angegebenen Stichtags
Bedeutung sonstiger Abkürzungen innerhalb der Tabellen
"-": nicht kandidiert
"0": keine Stimmen oder kein Mandat
".": keine Angaben verfügbar
S.: Seite
s.: Siehe