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    <title>WiD</title>

    <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/index.html</link>
	    <description>Wahlen in Deutschland seit 1867</description>
		
	    <language>de-de</language>
	
	<item>
      <title>Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026
	  </title>
      <description>
	  Bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz ist die CDU mit 31,0% (+3,3%) erstmals seit 1987 stärkste Partei geworden, wenn auch mit dem zweitschlechtesten Ergebnis vor Ort seit 1946.
	  Deutlich dahinter folgt die SPD mit 25,9% (-9,8%), ihrem schlechtesten Ergebnis bei einer Landtagswahl in Rheinland-Pfalz seit 1945.
	  Drittstärkste Partei ist erstmals die AfD mit 19,5% (+11,2%).
	  Die Grünen verlieren leicht (-1,4%) auf 7,9%.
	  Nicht mehr im Landtag vertreten sind die Freien Wähler mit 4,2% (-1,2%) und die FDP mit 2,1% (-3,4%).
	  Linke mit 4,4% (+1,9%) und BSW mit 1,9% sind ebenfalls nicht im Landtag vertreten.
	  </description>
      <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/blRPf.htm#prozent
	  </link>
      <pubDate> Mon 23 Mar 2026 00:13:28 GMT</pubDate>	
    </item>
	<item>
      <title>Landtagswahl Baden-Württemberg 2026
	  </title>
      <description>
	  Bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg sind die Grünen mit 30,2% der gültigen Zweitstimmen erneut stärkste Partei geworden (-2,4%).
	  Knapp dahinter folgt die CDU mit 29,7% (+5,6%).
	  Drittstärkste Partei ist erstmals die AfD mit 18,8% (+9,1%).
	  Die SPD erzielt 5,5% (-5,7%) ihr schlechtestes Ergebnis bei der Landtagswahl seit 1946.
	  Die FDP verpasst mit 4,1% (-6,1%) erstmals den Einzug in den Baden-Württembergischen Landtag.
	  Linke mit 4,5% (+0,8%), Freie Wähler mit 1,9% (-1,1%) und BSW mit 1,9% sind ebenfalls nicht im Landtag vertreten.
	  </description>
      <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/blBawue.htm#prozent
	  </link>
      <pubDate> Mon 09 Mar 2026 01:15:15 GMT</pubDate>	
    </item>
	<item>
      <title>Bürgerschaftswahl Hamburg 2025
	  </title>
      <description>
	  Bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg hat die rotgrüne Koalition Verluste erlitten, aber ihre Mehrheit behauptet.
	  Die SPD erzielt 33,5% (-5,7%, die Grünen 18,5% (-5,7&).
	  Die CDU gewinnt deutlich dazu mit 19,8% (+8,6%).
	  Linke (11,2%, +2,1%) und AfD (7,5%, +2,2%) gewinnen ebenfalls hinzu.
	  An der Fünf-Prozent-Hürde scheitern FDP (2,3%) und BSW (1,8%).
	  In der Bürgerschaft würde sowohl die rotgrüne Koalition als auch eine Koalition von SPD und CDU über eine Mandatsmehrheit verfügen.
	  </description>
      <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/blHamburg.htm#prozent
	  </link>
      <pubDate> Sun 02 Mar 2025 23:54:10 GMT</pubDate>	
    </item>
      <title>Bundestagswahl 2025
	  </title>
      <description>
	  Bei der Bundestagswahl ist die SPD auf 16,4% gestürzt (2021: 25,7%). 
	  Stärkste Parteien sind CDU/CSU mit 28,5% (24,5%).
	  Die AfD gewinnt mit 20,8% (10,5%) stark hinzu.
	  Die Grünen fallen auf 11,6% (14,7%).
	  Die FDP ist mit 4,3% nicht mehr im Bundestag vertreten. Die Linke gewinnt mit 8,8% (4,9%) hinzu.
	  Das BSW zieht mit 4,97% nicht in den Bundestag ein.
	  Eine Koalition von CDU/CSU und SPD allein hätte eine Mandatsmehrheit.
	  </description>
      <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/buBTW.htm#prozent
	  </link>
      <pubDate> Mon 24 Feb 2025 02:38:20 GMT</pubDate>	
    </item>

	<item>
      <title>Landtagswahlen Bayern und Hessen 2023
	  </title>
      <description>
	  Bei den Wahlen in Bayern und Hessen haben sich CDU (34,5%) bzw. CSU (37%) klar als stärkste Parteien behauptet.
	  Mit 18,4% wurde die AfD in Hessen zweitstärkste Partei und verbesserte sich in Bayern auf knapp 14,6%.
	  Leichte Verluste von je rund 3 % auf je rund 15% mussten die Grünen hinnehmen und fielen damit auf den dritten Platz (Hessen) bzw. vierten Platz (Bayern) zurück.
	  Die SPD erlitt ebenfalls leichte Verluste, was mit 15,1% in Hessen und 8,4% in Bayern das jeweils schlechteste Landtagswahlergebnis dieser Partei seit 1946 bedeutete.
	  Die FDP zog in Hessen mit 5,03% knapp erneut in den Landtag ein. In Bayern gelang ihr dies mit 3% nicht wieder.
	  Die Linke verpasste in Hessen mit 3,1% den Landtagseinzug, ebenso in Bayern mit 1,5%. Sie ist nun in keinem Landtag eines westdeutschen Flächenlands mehr ertreten.
	  Zweitstärkste Partei in Bayen wurden die Freien Wähler mit 15,8%, ihrem bisher besten Ergebnis bei Landtagswahlen. In Hessen verfehlten sie mit 3,5% erneut den Landtagseinzug.
	  In Hessen würden eine schwarz-rote und eine schwarz-grüne Koalition über eine Mandatsmehrheit im Landtag verfügen, in Bayern eine Koalition der CSU mit den Freien Wähler oder mit den Grünen.
	  </description>
      <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/blBayern#prozent.htm
	  </link>
      <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/blHessen#prozent.htm
	  </link>
      <pubDate> Mon 10 Oct 2023 03:38:20 GMT</pubDate>	
    </item>
	
	<item>
      <title>Bürgerschaftswahl Bremen 2023
	  </title>
      <description>
	Bei der Bremer Bürgerschaftswahl ist nach Hochrechnung des Landeswahlleiters die SPD mit knapp 30% (+ rd. 5%) wieder stärkste Partei.
	Die CDU kam fast unverändert auf rund 26%
	Die Grünen verlieren rund fünf Prozent auf rund 12%.
	Die Linke. bleibt stabil bei rund 11%, ebenso die FDP bei etwas über 5%.
	Die AfD war aufgrund mehrfach eingereichter Landeslisten nicht zur Wahl zugelassen.
	Hingegen zogen die BiW mit rund 9,5% in die Bürgerschaft erneut ein.
	Eine Mehrheit im Parlament hätten die bisherige rot-grün-rote Koalition und eine Koalition von SPD und CDU.
	  </description>
      <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/blBremen.htm
	  </link>
      <pubDate> Sun 14 May 2023 23:38:20 GMT</pubDate>	
    </item>

	<item>
      <title>Wiederholungswahl Berlin 2023
	  </title>
      <description>
	Bei der Wiederholungswahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin hat die CDU mit 28,2% rund 10% gegenüber der Wahl 2021 hinzugewonnen.
	Erstmals seit 1999 ist sie damit stärkste Partei. 
	Weit dahinter folgen SPD und Grüne mit je 18,4% - die SPD verlor 3%, die Grünen 0,5%. Die SPD liegt um 105 Stimmen vor den Grünen. 
	Für die SPD ist es das schlechteste Ergebnis seit 1945.
	Die Linke. verliert 2% auf 12,2%. Die FDP ist mit 4,6% (-2,5%) nicht mehr im Parlament vertreten. Die AfD erzielt 9,1% (+1%).
	Eine Mehrheit im Parlament hätten die bisherige rot-grün-rote Koalition, eine Koalition von CDU und SPD sowie von CDU und Grünen.
	  </description>
      <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/blBerlin.htm
	  </link>
      <pubDate> Mon 13 Feb 2023 02:31:40 GMT</pubDate>	
    </item>
		
	<item>
      <title>Landtagswahl Niedersachsen 2022 - Kabinett Weil III
	  </title>
      <description>
	Nach der Landtagswahl in Niedersachsen im Oktober wurde Stephan Weil am 8.11. vom Landtag zum elften
	Ministerpräsidenten des Landes gewählt. Er erzielte 82 Stimmen eine Stimme mehr als die von ihm nun geführte
	rot-grüne Koalition Mandate hat. Er bildete sein drittes Kabinett, nachdem er zuvor seit 2017 Ministerpräsident in einer Großen Koalition
	und davor seit 2012 bereits einmal Ministerpräsident in einer rot-grünen Koalition gewesen war.
	  </description>
      <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/blNiedersachsen#Kabinette.htm
	  </link>
      <pubDate> Tue 11 Nov 2022 21:20:40 GMT</pubDate>	
    </item>

	<item>
      <title>Landtagswahl Niedersachsen 2022
	  </title>
      <description>
	 Bei der Landtagswahl am 9.10.2022 in Niedersachsen 
	 bleibt die SPD (33,4%, -3,5%) stärkste Partei.
	 Dahinter folgen CDU (28,1%, -5,5%, geringster Wert seit 1955),
	 die Grünen (14,5% ,+5,8%, höchster bisheriger Wert)
	 und die AfD (10,9%, höchster bisheriger Wert) 	 
	 Die FDP (4,7% , -2,8%) ist nicht mehr im Landtag vertreten, die Linke. (2,7%, -1,9%) erneut nicht .
	 Rot-Grün und eine Große Koalition hätten im neuen Landtag eine Mandatsmehrheit.
	  </description>
      <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/blNiedersachsen.htm
	  </link>
      <pubDate> Mon 10 Oct 2022 00:30:45 GMT</pubDate>	
    </item>
	<item>
      <title>Landtagswahl NRW 2022
	  </title>
      <description>
	 Bei der Landtagswahl am 15.5.2022 in Nordrhein-Westfalen 
	 bleibt die CDU (35,7%, +2,7%) stärkste Partei.
	 Dahinter folgen SPD (26,7%, -4,5%, geringster bisheriger Wert) und die Grünen (18,2% ,+11,8%, höchster bisheriger Wert). 
	 Die FDP (5,9% , -6,7%) erleidet hohe Verluste.
	 Der AfD (5,4%) gelingt der Wiedereinzug in den Landtag, die Linke. (2,1%) verfehlt ihn erneut.
	 Die bisherige CDU-FDP-Koalition hat im neuen Landtag keine Mehrheit mehr. 
	 Ampel, Schwarz-Grün und Große Koalition hätten jeweils eine Mehrheit.
	  </description>
      <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/blNRW.htm
	  </link>
      <pubDate> Mon 16 May 2022 00:34:10 GMT</pubDate>	
    </item>

	<item>
      <title>Landtagswahl Schleswig-Holstein 2022
	  </title>
      <description>
	  Bei der Landtagswahl am 8.5.2022 in Schleswig-Holstein siegte die CDU (43,4%) mit deutlichen Zugewinnen (+11,4%, höchster Wert seit 1987).
	  Dahinter folgen die Grünen (18,3% ,+5,4%, höchster bisheriger Wert). 
	  SPD (16%, -11,3%, geringster bisheriger Wert) und FDP (6,4% , -5,1%) erleiden hohe Verluste.
	  AfD (4,4%) und Linke. (1,7%) verfehlten den Einzug in den Landtag. 
	  Der SSW (5,7%) erzielte das beste Ergebnis seit 1950.
	  Die CDU kommt mit jeder beliebigen anderen Landtagspartei auf eine Mandatsmehrheit. Eine Ampel-Koalition hätte keine Mehrheit.
	  </description>
      <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/blSchleho.htm
	  </link>
      <pubDate> Sun 8 May 2022 23:39:10 GMT</pubDate>	
    </item>

	<item>
      <title>Wahlergebnis Landtagswahl Saarland 2022
	  </title>
      <description>
	  Bei der Wahl zum Landtag des Saarlands siegte laut Vorläufigem Amtlichem Endergebnis die SPD mit 43,5% und damit Zugewinnen von 14% über die CDU, die mit 28,5% rund 12% verlor.
	  Die SPD erzielte mit 29 der 51 Mandate bundesweit erstmals seit 2011 (Hamburger Bürgerschaftswahl) wieder eine absolute Mehrheit in einem Landtag.
	  Sonst gelang nur der AfD mit 5,7% der erneute Parlamentseinzug. Die Grünen scheiterten mit 4,995% (+1%) knapp an der 5%-Hürde.
	  Die Linke. scheiterte mit 2,6% (-10%) deutlich. Die FDP erzielte 4,8% (+1,5%).
	  </description>
      <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/blSaar.htm
	  </link>
      <pubDate> Sun 28 Mar 2022 22:30:18 GMT</pubDate>	
    </item>
	

	<item>
      <title>Wahlergebnis Landtage Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz 2021
	  </title>
      <description>
	  Die stärksten Parteien der Koalitionen - Grüne in BW und SPD in Rheinland-Pfalz - haben die Landtagswahlen am 14.3. dort gewonnen.
	  Die Grünen erzielten in BW mit 32,5% ihr bislang bestes Ergebnis bei einer Landtagswahl; die CDU in BW und Rheinland-Pfalz und die SPD in BW ihr dortiges jeweils Schlechtestes.
	  Die AfD verliert je rund 5% und kommt auf je rund 9-9,5%.
	  Die Linke verpasst je erneut den Landtagseinzug. Den Freien Wähler gelingt dies in Rheinland-Pfalz erstmals.
	  Parteien von Gegnern der Pandemiebewältigungsmaßnahmen Covid-19 (DieBasis und WiR2020) erzielen in BW zusammen rund 2%.
	  </description>
      <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/blBawue.htm
	  </link>
      <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/blRPf.htm
	  </link>
      <pubDate> Mon 13 Mar 2021 01:32:34 GMT</pubDate>	
    </item>

	<item>
      <title>Wahlergebnis Bürgerschaft Hamburg 2020
	  </title>
      <description>
	 Bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg hat laut Ergebnis der amtlichen Vorabauszählung die SPD ihre Rolle als stärkste Partei mit 39% (2015: 45,6%) klar verteidigt.
	 Die Grünen verdoppeln ihren Stimmenanteil auf 24,2% (12,3).
	 Die CDU erzielt mit 11% ihr schlechtestes Bürgerschaftswahlergebnis in Hamburg seit 1946, noch unter dem zuvor schwächsten Wert von 2015 (15,9).
	 AfD (5,3) und FDP (5,0) schneiden gegenüber 2015 leicht schwächer ab. Bei beiden könnte sich im Amtlichen Endergebnis noch zeigen, dass sie weniger als 5% der Stimmen erzielten.
	 Die bisherige rot-grüne Koalition baut ihre Mehrheit vstl. auf 82 der 121 Bürgerschaftsmandate aus. 
	 Auch eine rot-schwarze Koalition hätte mit vstl. 65 Mandaten eine Mehrheit.
     </description>
	 <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/blHamburg.htm
	  </link>
      <pubDate> Mon 24 Feb 2020 00:04:34 GMT</pubDate>	
    </item>


	<item>
      <title>Wahlergebnis Landtag Thüringen 2019
	  </title>
      <description>
Bei der Landtagswahl in Thüringen wird die Linke mit 31% (+2,8%) erstmals stärkste Partei in einem Landesparlament. Die vormals mandatsstärkste CDU sinkt auf 21,1% (-11,7) und damit hinter die AfD (23,4%, +12,8).
 Die FDP zieht mit 5,001% neu in den Landtag ein.
 Da SPD (8,2%, -4,2) und Grüne (5,2%, -0,5) jeweils verlieren, hat die bisherige Linke-SPD-Grüne-Koalition keine Mehrheit mehr. Mehrheiten im Landtag hätten z.B. eine Koalition Linke-SPD-Grüne-FDP oder Linke-CDU.
 Sonst hätte keine Koalition ohne Linke oder ohne AfD eine Mandatsmehrheit.
     </description>
	 <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/blThueringen.htm
	  </link>
      <pubDate> Mon 28 Oct 2019 00:34:52 GMT</pubDate>	
    </item>

	<item>
      <title>Wahlergebnis Landtag Sachsen 2019
	  </title>
      <description>
Bei der Landtagswahl in Sachsen bleibt die CDU trotz Verlusten mit 32,1% klar stärkste Partei. Die AfD wiederholt mit 27,5% ungefähr ihre Bundestags- und Europawahlergebnisse. Die Linke verliert deutlich auf 10,4%. Grüne und SPD sind mit je rund 8% im Landtag vertreten.
 Es besteht eine Mandatsmehrheit für eine Koalition CDU-Grüne-SPD. Die bisherige CDU-SPD-Koalition hätte aber keine Mandatsmehrheit.
     </description>
	 <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/blSachsen.htm
	  </link>
      <pubDate> Mon 02 Sep 2019 00:01:20 GMT</pubDate>	
    </item>
	
	<item>
      <title>Wahlergebnis Landtag Brandenburg 2019
	  </title>
      <description>
Bei der Landtagswahl in Brandenburg bleibt die SPD trotz Verlusten mit 26,2% klar stärkste Partei. Die AfD verbessert mit 23,5% leicht ihre jüngsten Bundestags- und Europawahlergebnisse. Die Linke verliert rund 8% auf 10,7%, ebenso die CDU mit 15,6%.
 Die Grünen erzielen mit 10,8% ihr bislang bestes Ergebnis bei einer Landtagswahl in Brandenburg.
 Eine SPD-Linke-Grüne-Koalition und eine SPD-CDU-BVB/FW-Koalition hätten eine Mandatsmehrheit von je einem Mandat, die bisherige SPD-Linke-Koalition jedoch nicht.
     </description>
	 <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/blSachsen.htm
	  </link>
      <pubDate> Sun 01 Sep 2019 23:17:22 GMT</pubDate>	
    </item>

	<item>
      <title>Ergebnis der Europawahl in Deutschland 2019
	  </title>
      <description>
Bei der Europawahl blieben die Ergebnisse von SPD (15,8% , -11,5%), CDU (22,6%, -7,5%) und AfD (11%, +3,9%) hinter den Erwartungen zurück. Dagegen stieg die Wahlbeteiligung deutlich (61,4%, +13%) und gewannen die Grünen (20,5%) überraschend stark hinzu (+10%).
 Leichte Gewinne erzielten CSU (6,3%), FDP (5,4%) und Freie Wähler (2,2%). Leichte Verluste verzeichnete Die Linke (5,5%). Insgesamt fünf weitere Parteien erzielten insgesamt 6 Mandate, und zwar Die Partei (2 Mandate) mit 2,4% und Tierschutzpartei, ÖDP,
 Piraten und Familie mit je rund 1%. 
     </description>
	 <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/beBund.htm
	  </link>
      <pubDate> Mon 27 May 2019 03:03:30 GMT</pubDate>	
    </item>

	<item>
      <title>Ergebnis der Bürgerschaftswahl in Bremen 2019
	  </title>
      <description>
Bei der Bremer Bürgerschaftswahl ist laut Hochrechnung die SPD (24%) erstmals nur zweitstärkste Partei, knapp nach der CDU (25%). Die Linke (10%) erzielt ihr bislang höchstes, die Grünen (17%) ihr zweithöchstes Ergebnis. AfD (6%), FDP (6%) und BiW (3%, aufgrund ihres
 Resultats in Bremerhaven) sind vstl. ebenfalls in der Bürgerschaft vertreten. Jamaika-Koalition und Rotrotgrün verfügen vstl. über Mandatsmehrheiten. Die SPD hatte im Vorfeld eine Große Koalition ausgeschlossen. Ein vorläufiges Ergebnis wird vstl. erst am 29. Mai
 vorliegen. 
</description>     
	 <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/blBremen.htm
	  </link>
      <pubDate> Mon 27 May 2019 03:03:30 GMT</pubDate>	
    </item>

	<item>
      <title>Ergebnis der Landtagswahl Hessen 2018
	  </title>
      <description>
Die Hessische Landtagswahl brachte für die CDU (27%) hohe Verluste (-11,3%), doch durch Zugewinne der Grünen (+8,7% auf 19,8%, nun zweitstärkste Partei mit 94 Zweitstimmen mehr als die SPD) behält die schwarz-grüne Koalition eine Mehrheit im Landtag von nun
 einem Mandat. Eine Große Koalition und eine Ampel-Koalition würden ebenfalls über eine Ein-Mandatsmehrheit verfügen.
 Die SPD erzielt mit 19,8% ihr schlechtestes Ergebnis im Land seit 1946. FDP (7,5%) und Linke (6,3%) ziehen wieder in den Landtag ein, ebenso die AfD (13,1%). Die AfD ist damit in allen Landesparlamenten vertreten. 
 Einen Achtungserfolg erzielten die Freien Wähler mit 3%.
      </description>
	  <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/blHessen.htm
	  </link>
      <pubDate> Mon 29 Oct 2018 01:03:52 GMT</pubDate>	
    </item>

		<item>
      <title>Ergebnis der Landtagswahl Bayern 2018
	  </title>
      <description>
Bei der Wahl in Bayern hat die CSU mit 37,2% die absolute Mehrheit im Landtag verloren. Die Grünen erzielen mit 17,5% ihr bislang bestes Ergebns, die SPD mit 9,7% ihr bislang schlechtestes Ergebnis.
 Freie Wähler (FW, 11,6%), AfD (10,2%) und FDP (5,1%) erzielen ebenfalls Mandate im Landtag, die Linke (3,2%) jedoch nicht. Die AfD ist nun in 15 von 16 Landtagen vertreten, die FDP in 10.
 Koalitionen von CSU-FW, CSU-Grünen würden je über Mandatsmehrheiten verfügen, aber keine andere Koalition ohne CSU und AfD.
      </description>
	  <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/blBayern.htm
	  </link>
      <pubDate> Mon 15 Oct 2018 03:56:58 GMT</pubDate>	
    </item>

		<item>
      <title>Ergebnis der Landtagswahl Niedersachsen 2017
	  </title>
      <description>
Aus der Landtagswahl in Niedersachsen ist die SPD nach deutlichen Zugewinnen gegenüber 2013 mit 36,9% als stärkste Partei hervorgegangen. Die CDU (33,6%) fällt auf Rang 2.
 Auf Rang 3 folgen die Grünen mit 8,7%, dann FDP (7,5%), AfD (6,2%) und die Linke. (4,6%).
 Letztere verpasst abermals knapp den Einzug in einen westdeutschen Landtag. Die AfD ist dagegen nun in 14 von 16 Landtagen vertreten.
 Koalitionen von SPD-CDU, SPD-Grüne-FDP und CDU-Grüne-FDP würden je über Mandatsmehrheiten verfügen.
      </description>
	  <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/blNiedersachsen.htm
	  </link>
      <pubDate> Sun 15 Oct 2017 23:56:58 GMT</pubDate>	
    </item>
		
	<item>
      <title>Zusammensetzung des Bundesrats seit den Regierungswechseln in NRW und Schleswig-Holstein
	  </title>
      <description>
Durch die Amtsantritte von CDU-Ministerpräsidenten in NRW am 27.6. und in Schleswig-Holstein am 28.6. in CDU-FDP bzw. CDU-Grüne-FDP-Koalitionen verringert sich die Zahl der Stimmen rot-grün regierter Bundesländer
 von ihrem Höhepunkt von 32 (Anfang 2016) auf nun noch 12.
 Mit Blick auf weitere Koalitionsvarianten auf Bundesebene würden Bundesländer mit Regierungen aus SPD, Grünen und/oder Linke. nun ingesamt auf 24 Stimmen, Regierungen aus CDU/CSU, Grünen und/oder FDP auf 27 Stimmen und
 Regierungen aus CDU/CSU und FDP auf 12 Stimmen kommen.
      </description>
	  <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/bBundesrat.htm
	  </link>
      <pubDate> Thu 29 Jun 2017 18:25:42 GMT</pubDate>	
    </item>

	<item>
      <title>Ergebnis der Landtagwahl in NRW 2017
	  </title>
      <description>
 Bei der Landtagswahl in NRW haben die bisherigen Regierungsparteien SPD und Grüne drastisch an Stimmenanteilen verloren.
 Sie kommen nun auf 31,2% (-7,9%, 69 Mandate) und 6,4% (-4,9%, 14 Mandate).
 Spiegelbildlich haben CDU (33%, + 6,7%, 72 Mandate) und FDP (12,6%, + 4%, 28 Mandate) so stark zugewonnen, dass sie im Landtag (insgesamt 199 Mandate) laut vorläufigem Endergebnis gemeinsam über eine Mehrheit von einem Mandat verfügen.
 Die AfD zieht mit 7,4% (16 Mandate) nun in den 13. Landtag ein. Linkspartei (4,9%) und Piraten (1%) gelingt dies nicht.
 Die Wahlbeteiligung stieg, wie bereits bei allen Wahlen in den Ländern seit 2016, auf 65,2%. 
      </description>
	  <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/blNRW.htm
	  </link>
      <pubDate> Mon 15 May 2017 02:30:37 GMT</pubDate>	
    </item>
			<item>
      <title>Ergebnis der Landtagwahl in Schleswig-Holstein 2017
	  </title>
      <description>
 Bei der Landtagswahl in Schleswig-Holstein ist die CDU erneut stärkste Partei geworden und hat sich gegenüber der Wahl 2012 um 1,2% auf 32% (25 Mandate, alle als Direktmandat) gesteigert. 
 Die SPD verlor 3,2% auf 27,2% (21 Mandate). Die Grünen mit 12,9% (-0,3) und die FDP mit 11,5% (+3,3) liegen mit 10 und 9 Mandaten fast gleichauf. Die AfD zieht mit 5,9% und 5 Mandaten nun in das zwölfte Landesparlament ein.
 Linkspartei (3,8%) und Piraten (1,2%) gelingt dies nicht. Der SSW erzielte 3,3% und (da von der 5%-Hürde befreit) 3 Mandate.
 Rechnerische Mehrheiten bestehen für eine Große Koalition, eine Ampel- und eine Jamaika-Koalition. 
 Die Wahlbeteiligung stieg um 4% auf 64,2%. Es gab durch ein Überhangmandat der CDU je 1 Ausgleichsmandat für SPD, Grüne und AfD.
      </description>
	  <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/blSchleho.htm
	  </link>
      <pubDate> Mon 08 May 2017 09:30:37 GMT</pubDate>	
    </item>

		<item>
      <title>Ergebnis der Landtagwahl im Saarland 2017
	  </title>
      <description>
Bei der Wahl im Saarland konnte die CDU ihren Stimmenanteil überraschend deutlich auf 40,7% (24 Mandate) steigern.
 Neben SPD (29,6%, 17 Mandate) und Linkspartei (12,9%, 7 Mandate) ist nun die AfD mit 6,2% (3 Mandate) anstelle der Grünen (4%) neu im Landtag vertreten.
 Die AfD ist nun in elf Landtagen präsent, die Grünen noch in 14.
 Die Wahlbeteiligung stieg auf 69,7%, den höchsten Wert seit 1999.
 Da SPD und Linkspartei gemeinsam keine eigene Mehrheit erzielten, könnte es erneut zu einer Koalition von CDU und SPD kommen.
</description>     
	 <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/blSaar.htm
	  </link>
      <pubDate> Sun 26 Mar 2017 23:25:37 GMT</pubDate>	
    </item>
	
		<item>
      <title>Ergebnis der Bundespräsidentwahl 2017
	  </title>
      <description>
Bei der Bundespräsidentenwahl wurde, wie erwartet Frank-Walter Steinmeier (SPD) gewählt.
 Er wurde öffentlich von Vertretern der CDU, SPD, B.90/Grünen, CSU und FDP unterstützt.
 Er erzielte 931 der insgesamt 1106 Mandate dieser Parteien in der Bundesversammlung, entsprechend 84,2% dieser Mandate und 74,3% aller abgegebenen Stimmen.
 Auf Christoph Butterwege (Kandidat der Linkspartei, 95 Mandate) entfielen 128 Stimmen, auf Albrecht Glaser (AfD, 35) entfielen 42, auf Alexander Hold (Freie Wähler, 11) 25
 und auf Engelbert Sonneborn (Piraten, 11) 10 Stimmen.
</description>     
	 <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/bBPW.htm
	  </link>
      <pubDate> Sun 12 Feb 2017 16:25:37 GMT</pubDate>	
    </item>
		<item>
      <title>Vorläufige Ergebnisse der Abgeordnetenhauswahl in Berlin 2016
	  </title>
      <description>
Bei der Abgeordnetenhauswahl in Berlin 2016 kam es zu starken Verschiebungen in den Stimmenanteilen der Parteien im Vergleich zur Wahl 2011.
 Die bisherigen Senatsparteien erzielten ihre schlechtesten Berliner Ergebnisse seit 1946 - die SPD kommt auf 21,7% (-6,7), die CDU auf 17,6% (-5,7) - und erreichen keine gemeinsame Mehrheit mehr.
 Die AfD zieht mit 14,1% in das nunmehr zehnte Landesparlament ein.
 Die FDP ist mit 6,7% (+4,9) nun wieder in 9 Landtagen vertreten.
 Die Piraten (1,7%, -7,2) verpassen den Wiedereinzug.
 Die Linkspartei gewinnt mit 15,6% hinzu (+3,9). 
 Die Grünen gehen zurück auf 15,2% (-2,4).
 </description>
      <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/blBerlin.htm
	  </link>
      <pubDate> Mon 19 Sep 2016 02:25:37 GMT</pubDate>	
    </item>

		<item>
      <title>Vorläufige Ergebnisse der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern 2016
	  </title>
      <description>
Bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern bleibt die SPD mit 30,6% klar stärkste Partei. Die AfD ist nun in 9 Landtagen vertreten und erzielte 3 Direktmandate (SPD: 26, CDU: 7). Sie konnte aber mit 20,8%
 ihr Ergebnis vom März in Sachsen-Anhalt (24,3%) nicht wiederholen. CDU und Linkspartei liegen mit den je schlechtesten Ergebnissen im Land seit 1990 (19% und 13,2%) nur noch auf dem 3. und 4. Rang.
 Grüne (4,8%) und NPD (3%) ziehen nicht wieder in den Landtag ein. Die Grünen sind damit noch in 15 Landtagen vertreten, die NPD in keinem mehr. Die Wahlbeteiligung erreichte mit 61,6% den höchsten Wert bei
 einer Landtagswahl im Land seit 2002. Schwarz-rot und Rot-rot sind als Koalition möglich, bei folgenden Mandatszahlen: SPD: 26, AfD: 18, CDU: 16, Linke.: 11.
     </description> <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/blMVP.htm
	  </link>
      <pubDate> Mon 05 Sep 2016 01:19:02 GMT</pubDate>	
    </item>	

		
	<item>
      <title>Vorläufige Ergebnisse der Hamburger Bürgerschaftswahl 2015
	  </title>
      <description>Bei der Hamburger Bürgerschaftswahl hat die SPD laut vereinfachter Zählung für die voraussichtliche Sitzverteilung mit 45,7% der Landesstimmen die absolute Mandatsmehrheit verloren. 
	  In der Bürgerschaft sind nun sechs Parteien vertreten (SPD, CDU, GAL, Die Linke., FDP und neu die AfD). Mit nur noch 15,9% erzielt die CDU ihre schlechtestes Ergebnis bei einer Landtagswahl seit 1959. 
	  Die Wahlbeteiligung sinkt leicht auf 56,6% und damit auf einen Tiefststand in Hamburg seit 1949. Der Anteil ungültiger Stimmen hingegen erreicht unter dem Hamburger Zehnstimmenwahlrecht mit 3,3% den höchsten 
	  Stand seit 1949.</description>
      <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/blHamburg20082015.htm
	  </link>
      <pubDate> Mon 16 Feb 2015 00:01:41 GMT</pubDate>	
    </item>	
		

		<item>
      <title>Ergebnisse der Landtagswahlen in Brandenburg und Thüringen 2014
	  </title>
      <description>Seit den Landtagswahlen in Brandenburg und Thüringen ist die AfD nun in drei Landtagen mit Ergebnissen von je rund 10% vertreten. 
	  Während die Stimmenanteile der jeweils stärksten bisherigen Regierungsparteien - CDU in TH, SPD in BB - bei rund 33% stagnieren, verlieren die je kleinere Koalitionspartner - SPD in TH, Linke. in BB - drastisch je über 5%. 
	  Die FDP ist mit je rund 2% nun nicht mehr in diesen beiden Landtagen vertreten. Bündnis 90/Die Grünen lagen je bei rund 6%.
	  In Brandenburg kann es rechnerisch zu einer Großen Koalition oder einer rot-roten Koalition kommen. In Thüringen hätten eine Große und eine rot-rot-grüne Koalition eine Mehrheit von je genau 1 Stimme.
     </description> <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/blThueringen.htm
	  </link>
      <pubDate> Mon 15 Sep 2014 00:02:01 GMT</pubDate>	
    </item>	
		
	<item>
      <title>Ergebnisse der Landtagswahl in Sachsen 2014
	  </title>
      <description>Bei der sächsischen Landtagswahl ist die AfD mit 9,7% erstmals in ein Landesparlament eingezogen.
	  Die Stimmenanteile für die anderen Landtagsparteien CDU, Die Linke., SPD und Bündnis 90/Die Grünen änderten sich gegenüber 2009 kaum. Die CDU kann mit 39,4% rechnerisch mit jeder Landtagspartei eine Koalition bilden.
	  Dagegen konnte die NPD nicht an ihre Erfolge von 2004 und 2009 anknüpfen. Sie verpasste mit 4,95% knapp ihre dritte Landtagspräsenz in Folge.
	  Auch die FDP ist mit 3,8% nicht mehr im Landtag vertreten. Damit steht die letzte schwarz-gelbe Koalition auf Landesebene vor ihrem Ende. Die FDP wird demnächst erstmals seit 1945 in keinem Land mehr in der Regierung sein.
     </description> <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/blSachsen.htm
	  </link>
      <pubDate> Mon 01 Sep 2014 00:01:20 GMT</pubDate>		
    </item>	
		
	 <item>
      <title>Ergebnisse der Europawahl in Deutschland 2014
	  </title>
      <description>Bei der Europawahl haben SPD und AfD ihre Ergebnisse im Vergleich zur Bundestagswahl 2013 und zur Europawahl 2009 (nur SPD, die AfD trat damals nicht zur Wahl an) deutlich verbessert. Geringfügige Einbußen im Vergleich zu diesen beiden Wahlen mussten CDU, Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen hinnehmen. Deutliche Verluste fielen bei CSU und FDP an. Neben der AfD sind aufgrund der entfallenen Fünf-Prozent-Hürde erstmals erstmals auch Parteien mit zwischen 0,6% und 1,5% der gültigen Stimmen mit einem Mandat vertreten. Das sind laut hiesiger Berechnung: "Die PARTEI", Familie, Freie Wähler, NPD, ÖDP, Piraten und die Tierschutzpartei.
      </description><link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/beBund.htm
	  </link>
      <pubDate> Mon 26 May 2014 02:45:30 GMT</pubDate>		
    </item>	
				
	 <item>
      <title>Ergebnisse der Landtagswahl in Bayern 2013
	  </title>
      <description>Bei der Landtagswahl in Bayern hat die CSU die absolute Mehrheit der Mandate erzielt. Bei einer Landtagswahl gelang dies zuletzt der SPD bei der Hamburger Bürgerschaftswahl 2011. Die FDP verpasste den Wiedereinzug in den Bayerischen Landtag deutlich. Die SPD konnte geringfügig gewinnen, B.90/Die Grünen und Freie Wähler verloren etwas. Wie bereits 2008 konnte die SPD lediglich ein einziges Direktmandat erzielen (Wahlkreis 104 - München-Milbertshofen). Die übrigen 89 Direktmandate erzielte alle die CSU. In diesen 89 Stimmkreisen schnitten in insgesamt 77 Stimmkreisen die SPD, in 11 die Freien Wähler und in einem B.90/Die Grünen bei den Stimmkreisstimmen (Erststimmen) als zweitstärkste Parteien ab. 
     </description> <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/blBayern20082013.htm
	  </link>
      <pubDate> Mon 16 Sep 2013 03:39:39 GMT</pubDate>		
    </item>	
		
		
	 <item>
      <title>Neue Mehrheitsverhältnisse im Bundesrat
	  </title>
      <description>Nach dem Amtsantritt der rot-grünen Landesregierung in Niedersachsen verfügen im Bundesrat nun Landesregierungen, in denen nur Vertreter der Bundestagsoppositionsparteien SPD, B.90/Grüne und Die Linke. vertreten sind, über 36 Stimmen und damit über die Mehrheit in diesem Gremium. 
     </description> <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/bBundesrat.htm
	  </link>
      <pubDate> Tue 19 Feb 2013 22:27:20 GMT</pubDate>		
    </item>	
		
		
	 <item>
      <title>Ergebnisse der niedersächsischen Landtagswahl 2013
	  </title>
      <description>Bei den Landtagswahlen in Niedersachsen kam es zu deutlichen Zugewinnen von Bündnis 90/Die Grünen, FDP und SPD und zu Verlusten der CDU und der Partei Die Linke. Rekordergebnisse der Grünen und der FDP bei moderaten Werten für CDU und SPD führten nach dem Vorläufigen Amtlichen Endergebnis zu einer knappen rot-grünen Mehrheit im künftigen Landtag. Die Linke. scheiterte nach den Wahlen in NRW und Schleswig-Holstein ein weiteres Mal an der Fünf-Prozent-Hürde. Die Piraten verpassten den Einzug in den Landtag sehr deutlich und bewegen sich wieder auf dem Niveau vor der Abgeordnetenhauswahl in Berlin im September 2011.
</description>     
	 <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/blNiedersachsen20082013.htm
	  </link>
      <pubDate> Mon 21 Jan 2013 00:45:09 GMT</pubDate>		
    </item>	
		
		
	 <item>
      <title>Wahlkreisergebnisse der niedersächsischen Landtagswahl 2008 in der Wahlkreiseinteilung für 2013
	  </title>
      <description>Am 20.1. wird in Niedersachsen ein neuer Landtag gewählt. Zu dieser Wahl wurde die Zahl der Landtagsmandate auf 135 reduziert. Die Wahlkreisergebnisse von 2008 (Zweitstimmen), umgerechnet auf die neue Wahlkreiseinteilung, sind nun online.
      </description>
	  <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/blNiedersachsen20082013.htm
	  </link>
      <pubDate> Sun 13 Jan 2013 22:45:01 GMT</pubDate>		
    </item>	

	
	 <item>
      <title>Linksfraktion verliert durch Austritt von MdB Neskovic (nun fraktionslos) ein Mandat.
	  </title>
      <description>Wolfgang Neskovic ist heute aus der Fraktion Die Linke. ausgetreten und behält sein Mandat als Fraktionsloser. Neskovic, der zuvor Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen (1995-2005) und davor der SPD (1979-1994) war, beabsichtigt, bei den Bundestagswahlen 2013 als Einzelbewerber anzutreten. Bei der Wahl 2009 erzielte er ein Direktmandat im Wahlkreis 65 (Cottbus - Spree-Neiße). Dort möchte er auch wieder kandidieren. 2009 waren 30,0% der Erststimmen auf ihn entfallen (SPD: 27,9%, CDU 24,1%). Vor ihm hat zuletzt Martin Hohmann, der 2003 aus der CDU/CSU-Fraktion ausgeschlossen worden war und sein Mandat als Fraktionsloser behielt, bei der Wahl 2005 im Wahlkreis 179 (Fulda) versucht, als Einzelbewerber erneut ein Direktmandat zu erzielen. Hohmann, auf den bei der Wahl 2002 54% der Stimmen entfallen waren, verfehlte dieses Ziel 2005 mit 21,5% der Stimmen gegenüber den Kandidaten von CDU (39,1%) und SPD (29,7%) klar.
       </description>
     <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/bBundestagFraktionen.htm
	  </link>
      <pubDate> Thu 13 Dec 2012 22:03:21 GMT</pubDate>		
    </item>	
	
	
	 <item>
      <title>Endgültige amtliche Endergebnisse der Landtagswahlen in NRW und Schleswig-Holstein online
	  </title>
      <description>Gegenüber den vorläufigen Ergebnissen ergaben sich bei den endgültigen Ergebnissen der Landtagswahlen 2012 in NRW und Schleswig-Holstein keine mandatsrelevanten Veränderungen.
	  </description>
      <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/blNRW.htm
	  </link>
      <pubDate> Sat 07 Jul 2012 18:03:21 GMT</pubDate>		
    </item>	
		
	 <item>
      <title>Zusammensetzung des Bundesrats nach der Regierungsübernahme durch SPD, Bündnis 90/Die Grünen und SSW in Schleswig-Holstein am 12.6.2012 und durch SPD und Bündnis 90/Die Grünen in Nordrhein-Westfalen am 20.6.2012
	  </title>
      <description>Mit der Wahl von Torsten Albig zum Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein und von Hannelore Kraft zur Ministerpräsidenten von NRW verfügen Länder, in denen SPD und B.90/Die Grünen an der Regierung beteiligt sind nun über 23 Stimmen im Bundesrat. Das ist der bisher höchste Stand für rot-grüne Koalitionen auf Landesebene.
</description>     
	 <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/bBundesrat.htm
	  </link>
      <pubDate> Thu 21 Jun 2012 18:28:09 GMT</pubDate>		
    </item>	

    <item>
      <title>Ergebnis der Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen am 13.05.2012
	  </title>
      <description>Bei den Landtagswahlen in NRW haben SPD und Bündnis 90/Die Grünen eine komfortable Regierungsmehrheit erreicht. Die CDU erzielte mit 26,3% das schlechteste Ergebnis seit 1947. Dagegen gelang der FDP der Wiedereinzug in den Landtag. Die Partei Die Linke. scheiterte hierbei ein weiteres Mal. Dagegen überwand die Piratenpartei nun bereits bei der vierten Landtagswahl in Folge die Fünf-Prozent-Hürde.
     </description>
	 <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/blNRW20102012.htm
	  </link>
      <pubDate> Mon 14 May 2012 01:30:34 GMT</pubDate>		
    </item>	
		
    <item>
      <title>Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen am kommenden Sonntag
	  </title>
      <description>Am 13.5. wird in NRW ein neuer Landtag gewählt. Die Wahl resultiert aus der vorzeitigen Selbstauflösung des Landtages infolge Scheiterns der Haushaltsvorlage der rot-grünen Landesregierung am 14.3.2012. Bei der letzten Wahl 2010 (der ersten Landtagswahl nach der Bundestagswahl 2009) hatte die CDU ihr schlechtestes Ergebnis seit 1947 erzielt. Dadurch hatte die vorherige CDU-FDP-Landesregierung ihre Mehrheit im Landtag verloren. Da die B.90/Die Grünen mit 12,1% Prozent ihr bislang höchstes Ergebnis in NRW erzielten und die SPD mit 34,5% stabil blieb, verfügten diese beiden Parteien nach der Wahl über eine relative Mehrheit im Landtag. Die Landesverfassung ermöglichte es ihnen, eine Ministerpräsidentin mit dieser relativen Mehrheit der Stimmen zu wählen. Dadurch konnten sie eine Minderheitsregierung zu bilden, die nun an der Verabschiedung des Landeshaushalts scheiterte.
	  </description>
      <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/blNRW20052010.htm
	  </link>
      <pubDate> Wed 09 May 2012 13:25:50 GMT</pubDate>
    </item>	
	  
    <item>
      <title>Zusammensetzung des Bundesrats seit dem 09.05.2012
	  </title>
      <description>Annegret Kramp-Karrenbauer ist heute vom Landtag des Saarlandes zur Ministerpräsidentin gewählt worden. Dadurch regiert im Saarland erstmals eine Koalition aus CDU und SPD. Das einzige Bundesland, in dem noch nie eine Große Koalition regierte, ist damit nun Hamburg. Im Bundesrat nähert sich die Stimmenzahl der Länder, die von einer Großen Koalition regiert werden (nun 19 Stimmen), wieder den Größenordnungen vor der Bundestagswahl 2009 an. Die Bundesländer mit CDU/CSU und FDP in den Landesregierungen verfügen dort nun noch über 25 Stimmen (-3). 
      </description>
      <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/bBundesrat.htm
	  </link>
      <pubDate> Mon 09 May 2012 20:18:04 GMT</pubDate>
    </item>	
	  
    <item>
      <title>Landtagswahlen in Schleswig-Holstein vom 6.5.2012
	  </title>
      <description>Bei den Landtagswahlen in Schleswig-Holstein haben CDU und SPD gleich viele Mandate erzielt. Die Piraten sind nun in drei Landtagen vertreten. Die Partei Die Linke hat erstmals ihre parlamentarische Präsenz in einem Landtag verloren. Bündnis 90/Die Grünen erzielten ihr bisher bestes Landtagswahlergebnis in Schleswig-Holstein. 
	  </description>
      <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/blSaar2012.htm
	  </link>
      <pubDate> Mon 07 May 2012 00:21:34 GMT</pubDate>
    </item>		
	
	<item>
      <title>Endgültige amtliche Endergebnisse der Landtagswahl 2012 im Saarland online
	  </title>
      <description>Gegenüber den vorläufigen Ergebnissen ergaben sich bei den endgültigen Ergebnissen der Landtagswahl2012 im Saarland keine mandatsrelevanten Veränderungen.
       </description>
     <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/blSaar.htm
	  </link>
      <pubDate> Sun 15 Apr 2012 16:43:16 GMT</pubDate>		
	</item>
    <item>
      <title>Landtagswahlen im Saarland vom 25.3.2012
	  </title>
      <description>Bei den Landtagswahlen im Saarland hat die CDU ihre Position als stärkste Partei gehalten. Die Piraten sind nun in zwei Landtagen vertreten. Die FDP ist mit 1,2% nun nur noch in zehn Landtagen vertreten. Sie erzielte ihr drittschlechtestes Ergebnis bei einer Landtagswahl seit 1945. Die Partei Die Linke. ist in allen Wahlkreisen nur noch drittstärkste Partei. Bündnis 90/Die Grünen erzielten mit 5,04% nur denkbar knapp den Wiedereinzug in den Landtag.
	  </description>
      <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/blSaar2012.htm
	  </link>
      <pubDate> Mon 26 Mar 2012 00:24:23 GMT</pubDate>
    </item>	
	
    <item>
      <title>Landtagswahlen im Saarland kommenden Sonntag
	  </title>
      <description>Am 25.3. wird im Saarland ein neuer Landtag gewählt. Die Wahl resultiert aus der vorzeitigen Auflösung des Landtags infolge des Zerfalls der Koalition aus CDU, FDP und Bündnis 90/Die Grünen am 18./19.1. Bei der letzten Wahl 2009 war es zu großen Verschiebungen in der Zusammensetzung des Landtags gekommen. So hatte die Partei Die Linke. mit 21,3% ihr bundesweit derzeit viertbestes Ergebnis bei einer Landtagswahl erzielt. Für die Grünen war es der höchste jemals bei einer saarländischen Landtagswahl erzielte Stimmenanteil, für die SPD der niedrigste seit Beitritt des Saarlandes zur Bundesrepublik, für die FDP der beste und für die CDU der schlechteste Wert seit 1990.
	  </description>
      <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/blSaar2009.htm
	  </link>
      <pubDate> Tue 20 Mar 2012 20:24:23 GMT</pubDate>
    </item>	
	
    <item>
      <title>Wahl des Bundespräsidenten
	  </title>
      <description>Am 18.3. wurde Joachim Gauck von der 15. Bundesversammlung zum Bundespräsidenten gewählt. Auf ihn entfielen 991 von 1232 abgegebenen Stimmen, also 80,4 Prozent. Das ist das viertbeste Ergebnis für einen Kandidaten nach Theodor Heuss bei der Wahl 1954 und Richard von Weizsäcker bei den Wahlen 1984 sowie 1989.
	  </description>
      <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/bBPW.htm
	  </link>
      <pubDate> Sun 18 Mar 2012 13:24:23 GMT</pubDate>
    </item>	
	
    <item>
      <title>Ergebnisse der Bürgerschaftswahlen in Bremen seit 1945 nach Wahlgebieten (Städte Bremen und Bremerhaven)
	  </title>
      <description>Neu: Die Ergebnisse der Bremer Bürgerschaftswahlen in den Städten Bremen und Bremerhaven. Diese beiden Städte bilden getrennte Wahlgebiete bei den Bürgerschaftswahlen. Dadurch gilt z.B. die Fünf-Prozent-Hürde zur Teilnahme an der Mandatsverteilung in beiden Gebieten getrennt.
	  </description>
      <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/abltw.htm
	  </link>
      <pubDate> Sun 05 Feb 2012 22:21:23 GMT</pubDate>
    </item>	    
	
	<item>
      <title>Zusammensetzung des Bundesrats seit dem 18.01.2012
	  </title>
      <description>Der Landtag des Saarlandes hat am 18.1. den Antrag der Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer auf Entlassung der Minister der FDP und von Bündnis 90/Die Grünen mit der Mehrheit der Abgeordneten von CDU und SPD angenommen. Damit regiert die CDU das Saarland allein. Dadurch verändert sich das Stimmenverhältnis im Bundesrat von 25 ("Regierung") : 18 ("Neutrale") : 30 ("Opposition") in 28:15:26. Es existieren bundesweit nun keine gemeinsamen Landesregierungen von CDU, FDP und Bündnis 90/Die Grünen mehr.
	  </description>
      <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/bBundesrat.htm
	  </link>
      <pubDate>Wed, 18 Jan 2012 18:39:43  GMT</pubDate>
    </item>	
	
	    <item>
      <title>Veränderte Zusammensetzung des Bundesrats durch Große Koalition in Berlin
	  </title>
      <description>Klaus Wowereit ist am 24.11. erneut zum Regierenden Bürgermeister von Berlin gewählt worden, nachdem sich SPD und CDU auf die Bildung einer Koalition geeinigt haben. Dadurch verändert sich das Stimmenverhältnis im Bundesrat von 25 ("Regierung") : 14 ("Neutrale") : 30 ("Opposition") in 25:18:26. Nur in Brandenburg regiert noch eine rot-rote Koalition. Große Koalitionen bestehen nun in Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Thüringen.
	  </description>
      <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/bBundesrat.htm
	  </link>
      <pubDate>Thu, 24 Nov 2011 21:41:23 GMT</pubDate>
    </item>	
	
	    <item>
      <title>Endgültiges Ergebnis der Abgeordnetenhauswahl Berlin vom 18.9.2011
	  </title>
      <description>Endgültiges Ergebnis online. Gegenüber dem Vorläufigen Ergebnis gewinnt die Die Linke. anstelle der SPD zwei Direktmandate. Dadurch verringert sich die Zahl der Überhang- und Ausgleichsmandate und damit auch die gesamte Mandatszahl auf 148.
	  </description>
      <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/blBerlin.htm
	  </link>
      <pubDate>Sun, 23 Oct 2011 19:53:20 GMT</pubDate>
    </item>
	
	    <item>
      <title>Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern
	  </title>
      <description>Am 21.9.2011 hat die Landeswahlleiterin von Mecklenburg-Vorpommern das Endgültige Ergebnis der Landtagswahl verkündet. Durch die Nachwahl im Wahlkreis 33 (Rügen II) gewinnen Bündnis 90/Die Grünen ein Mandat hinzu und verliert die SPD eines gegenüber dem Vorläufigen Ergebnis.
	  </description>
      <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/blMVP.htm
	  </link>
      <pubDate>Wed 21 Sep 2011 22:29:32 GMT</pubDate>
    </item>
	
	    <item>
      <title>Abgeordnetenhauswahl Berlin vom 18.9.2011 nach Stadtteilen und Stadtbezirken
	  </title>
      <description>SPD und Bündnis 90/Die Grünen gewinnen die Wahl. Mit der Piratenpartei ist erstmals seit 2001 eine neue Partei in einem Landesparlament vertreten. Die Linke. und FDP erzielen ihre schlechtesten Ergebnisse seit 1990.
	  </description>
      <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/blBerlin20062011.htm
	  </link>
      <pubDate>Mon, 19 Sep 2011 01:53:20 GMT</pubDate>
    </item>
	
    <item> 
      <title>Abgeordnetenhauswahl Berlin
	  </title>
      <description>Aus Anlass der Abgeordnetenhauswahl: Die Ergebnisse der vorangegangenen Wahl vom 17.9.2006 nach Stadtbezirken.
	  </description>
      <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/blBerlin20062011.htm
	  </link>
      <pubDate>Sat, 16 Sep 2011 21:42:32 GMT</pubDate>
    </item>
	
    <item>
      <title>Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern vom 4.9.2011 nach Wahlkreisen
	  </title>
      <description>Große Koalition, Rot-Rot und Magdeburger Modell sind möglich. Die CDU erzielt ihr schlechtestes Ergebnis in irgendeiner Wahl in MVP seit 1946, Bündnis 90/Die Grünen erzielen ihr bestes. CDU und FDP haben nun in 6 bzw. 5 der 7 Landtagswahlen seit der Bundestagswahl 2009 Stimmenanteile verloren. Bündnis 90/Die Grünen gewinnen in der fünfzehnten Landtagswahl seit Anfang 2008 in Folge Stimmen dazu. Die FDP ist nun nur noch in 12 Landtagen vertreten. Bündnis 90/Die Grünen sind nun in allen 16 Landtagen vertreten. Die NPD verteidigt (nach Sachsen 2009) zum zweiten Mal ihre Präsenz in einem Landtag.
	  </description>
      <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/blMVP20062011.htm
	  </link>
      <pubDate>Mon, 05 Sep 2011 01:44:39 GMT
	  </pubDate>
    </item>
	
    <item>
      <title>Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern
	  </title>
      <description>Aus Anlass der Landtagswahl: Die Ergebnisse der vorangegangenen Wahl vom 17.9.2006 nach Wahlkreisen.
	  </description>
      <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/blMVP20062011.htm
	  </link>
      <pubDate>Sat, 03 Sep 2011 15:44:39 GMT
	  </pubDate>
    </item>
	
    <item>
      <title>Bürgerschaftswahl Bremen vom 22.5.2011</title>
      <description>Endgültiges Amtliches Endergebnis online.</description>
      <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/blBremen.htm</link>
      <pubDate>Sat, 18 Jun 2011 15:21:36 GMT</pubDate>
    </item>
	
    <item>
      <title>Zusammensetzung des Deutschen Bundestags 
	  </title>
      <description>Julia Klöckner (CDU) hat ihr Bundestagsmandat niedergelegt. Für Klöckner rückt aufgrund der Überhangmandateregelung niemand nach.
	  Dadurch verkleinert sich die CDU/CSU-Fraktion auf 237 Mitglieder. Die Mehrheit der Regierungsparteien sinkt auf 20 Mandate.
	  </description>
      <link>https://www.wahlen-in-deutschland.de/bBundestagFraktionen.htm
	  </link>
      <pubDate>Fri, 27 May 2011 20:39:39 GMT</pubDate>
    </item>

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